Bernhard Lang und seine Sicht auf die WeltApril 2014

MOLOGUE: Wie bist du zur Fotografie gekommen?

Bernhard Lang: Erst relativ spät im Alter von 22 Jahren habe ich mit dem Fotografieren begonnen, anlässlich des Beginns einer klassischen dreijährigen Ausbildung zum Fotografen in einem Werbestudio. Im Laufe der Ausbildungszeit und in der Zeit als freier Fotoassistent ist die Faszination für das Metier erst richtig entstanden.

Wie würden Sie ihren fotografischen Stil beschreiben?

Es interessiert mich nicht nur ein bestimmer Bereich der Fotografie. Abwechslungsreich finde ich den Wechsel zwischen den verschiedenen Sujets.

Meine Schwerpunkte liegen bei der People-, Sport- und Aerial- Fotografie.

Spannend finde ich wenn bei bei den Aufnahmen unkontrollierbare Dinge entstehen.
Wie zum Beispiel Lichtreflexionen wenn man direkt in eine Lichtquelle hineinfotografiert.

Bei der Aerial-Fotografie interessiert mich die noch eher ungewohnte, nicht völlig verbrauchte Perspektive von oben.

Was inspiriert Sie?

Kameraeinstellungen aus Spielfilmen, Kreativ-Blogs, Reisen, …

Vita

  Jahrgang 1970, verheiratet 2 Söhne

– 1993-1996 Klassische Ausbildung zum Fotografen im Fotostudio Anker in Munich

– 1996-2000 Freier Fotoassitent für diverse, internationale Fotografen

– seit 2000 Freier Werbefotograf in München

Ausstellungen:

1999 München: „Friedrichswahn“ & „Faust“, Theater_Fotografie Projekt in Zusammenarbeit mit Beautiful Company – Rosemarie Schneider

2003 München, Café Ruffini: „Napoli“, Reportage

2011 London, Getty Gallery: „It Takes More Exhibition“, Aerials

Werbefotograf, arbeitet für Magazine, Agenturen and Direktkunden, spezialisiert auf
People, Sport, Aerials, Postproduction…

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