MOLOGUE-Interview mit dem Fotografen Benedikt Ernst aus Köln

„Die Qualität einer Kamera ist nicht unbedingt entscheidend für ein gutes Bild“

MOLOGUE: Wie bist du zur Fotografie gekommen?

Benedikt Ernst: Ich habe mit 10 Jahren so eine Riesch-Ratsch-Agfamatic geschenkt bekommen, damit hatte ich schon Spaß. Mit 14 kam dann die erste Spiegelreflex, die ich bis Anfang 20 auch intensiv genutzt habe. Leider habe ich mir nach dem Abitur leider den Beruf Fotograf als „brotlose Kunst“ ausreden lassen und habe dadurch ganz mit der Fotografie aufgehört. Das verdrängte Interesse wurde erst auch die aufkommende Digital-Fotografie wieder offenbar, als ich als Grafiker in einer Münchener Agentur arbeitete und ab und zu Bilder für Magazine schoss, die wir layouteten.

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