Entdecke die schönsten Orte Europas mit Patrick Pfaff

Patrick Pfaff für MOLOGUE

Landschaftsfotograf Patrick Pfaff zeigt uns die Schönheit der Natur

Patrick Pfaff muss ein traumhaftes Leben haben: Er reist mit seiner Kamera zu wunderschönen Orten und hält die Idylle in perfekten Bildern fest und bekommt dafür auch noch jedes Mal tausende von Likes auf Instagram. Ganz gleich, ob romantische Bergseen, raue Bergpanoramen oder friedvolle Bilder von einsamen Tälern – jedes Bild findet großen Zuspruch bei seinen Fans.

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MOLOGUE-Interview mit Fotograf Fabian Hendrich aus Köln

„Für mich ist Instagram eine tolle Plattform, um sich inspirieren zu lassen“

MOLOGUE: Warum bist du auf Instagram?

Fabian Hendrich: Für mich ist Instagram eine tolle Plattform, um sich inspirieren zu lassen. Es gibt so viele gute Künstler, die dort zeigen, was sie können und was man schönes machen kann.

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The Beautiful Game – Fußball in den 1970er Jahren

The Beautiful Game – Ein Buch über das spannendste Jahrzehnt des Fußballs

The Beautiful Game. Fußball in den 1970ern
Brasiliens Torhüter Émerson Leão fliegt durch die Luft, als während der Begegnung seiner Mannschaft mit Österreich, die 1:0 endete, ein Schuss nur knapp das Ziel verfehlt. Copyright: Neil Leifer/Sports Illustrated/Getty Images

Über das Buch „The Beautiful Game“ gibt es ein Gerücht, welches sich hartnäckig hält: Als ein Familienvater dieses Buch zum Geburtstag bekam und er es abends in Ruhe durchblätterte, kamen ihm die Tränen. Denn beim Betrachten die vielen Bilder fühlte er sich an seine Jugend zurückerinnert. Noch einmal erlebte er die goldene Zeiten des internationalen Fußballs und hatte magische Fußballmomente vor Augen. Ob dieses Buch namens „The Beautiful Game“ ähnliche Emotionen bei anderen Betrachtern auslöst, wissen wir natürlich nicht. Wir sind uns aber sicher, dass Sie mit diesem Bildband eine wunderbare Zeit verbringen und es immer wieder aus dem Bücherregal holen werden. Warum wir das glauben, erfahren Sie in dieser Buchrezension.

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MOLOGUE-Interview mit dem Fotografen Benedikt Ernst aus Köln

„Die Qualität einer Kamera ist nicht unbedingt entscheidend für ein gutes Bild“

MOLOGUE: Wie bist du zur Fotografie gekommen?

Benedikt Ernst: Ich habe mit 10 Jahren so eine Riesch-Ratsch-Agfamatic geschenkt bekommen, damit hatte ich schon Spaß. Mit 14 kam dann die erste Spiegelreflex, die ich bis Anfang 20 auch intensiv genutzt habe. Leider habe ich mir nach dem Abitur leider den Beruf Fotograf als „brotlose Kunst“ ausreden lassen und habe dadurch ganz mit der Fotografie aufgehört. Das verdrängte Interesse wurde erst auch die aufkommende Digital-Fotografie wieder offenbar, als ich als Grafiker in einer Münchener Agentur arbeitete und ab und zu Bilder für Magazine schoss, die wir layouteten.

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