Kurzinterview mit Andreas Jorns

Auf Instagram MUSS man sein!

MOLOGUE: Warum bist du auf Instagram?

Andreas Jorns: Ich bin auf Instagram,….

da mir von diversen Models gesagt wurde, dass „man“ da sein MUSS … 😉

Welche Strategie verfolgst du auf Instagram?

Ich möchte es nicht Strategie nennen, aber mein Ziel ist es, dort ein übersichtliches Portfolio aufzubauen – so dass man auf mit einem Klick einen Überblick über meine Arbeiten bekommt. Dafür ist Instagram meines Erachtens gut geeignet. Und hier sehe ich auch den wesentlichen Vorteil gegenüber Facebook.

Wie viel Zeit verbringst du auf der Plattform?

ca. eine halbe Stunde pro Tag

Was bedeuten dir die Interaktionen mit anderen Nutzern?

Ich sehe die Interaktion mit anderen Nutzern auf Instagram tatsächlich eher als untergeordnet an – dies funktioniert (für mich!) auf Facebook besser. Da habe ich einen kürzeren Draht zu den Menschen, die mir folgen.

Wie oft likst und kommentierst du andere Bilder auf der Plattform?

Ich schaue mir meist zwei mal am Tag an, was die Fotografen und Models, denen ich folge, posten und like dann was mir gefällt … mal mehr, mal weniger. Ich verfolge dabei keinerlei Strategie im Sinne von „ich like Dich, dann likest Du mich“ … finde ich persönlich doof

Ist für dich Instagram als Plattform wichtiger als Facebook?

Jein. Ich finde, die beiden Plattformen ergänzen sich sehr gut (siehe oben). Mehr Kunden/Aufträge bekomme ich noch immer über Facebook, wobei der Vergleich hinkt, da ich dort seit vielen Jahren aktiv bin, auf Instagram dagegen erst seit Januar dieses Jahres.

Über Andreas Jorns:

Andreas Jorns hat sich als Porträt- und Aktfotograf einen Namen gemacht. Er fotografiert ausschließlich in schwarzweiss und hat bereits zwei Bildbände („[UN]INVITED“ und „[UN]MASKED“) veröffentlicht – zudem erscheint zweimal pro Jahr sein Fine-Art-Magazin „aj“, in dem er einen Querschnitt seiner Arbeiten zeigt. Ende November wird sein neues Buch über Aktfotografie („Sensual Nude“) im dpunkt-Verlag veröffentlicht. Darüber hinaus ist er Herausgeber der Zeitung „BUNT“, in der eigene und fremde Bildstrecken (analog + schwarzweiß) publiziert werden. Er gibt regelmäßig Workshops und veranstaltet Fotoreisen. Weiterführende Informationen findet man auf seiner Webseite www.ajorns.com.

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