Kurzinterview mit Fashion-Bloggerin Alina Spiegel

Durch Instagram habe ich viele Kooperationspartner kennengelernt


MOLOGUE: Warum bist du auf Instagram?

Alina Spiegel: Ursprünglich habe ich aus beruflichen Gründen damit angefangen. Ich war bereits in der Modebranche tätig und es erschien mir wichtig auf Instagram präsent zu sein, um meinen beruflichen Erfolg zu steigern. Kollegen empfahlen mir dies dringend. Ich wollte es für Bewerbungen nutzen und meine Mode dort präsentieren. Denn die Konkurrenz schläft nicht und man muss sich versuchen gerade in dieser Branche von der Menge zu etablieren. Es dauerte nicht lange bis meine Fotos auf Instagram große Anerkennung bekamen. Daher begann ich meine persönliche Designer-Website alinaspiegel.de mit integriertem Modeblog zu gestalten. Bereits ein 3/4 Jahr später wurde ich auf Instagram entdeckt und arbeite nun als Social Media & Community Managerin für ein größeres Online-Modeunternehmen mit dem Hauptsitz in München. Ein kreativer und abwechslungsreicher Job, nach dem sich Viele in meinem Alter sehnen. Das habe ich alles allein nur Instagram zu verdanken und es ist doch erstaunlich, wie schnell sich Dinge ändern können, wenn man sich leidenschaftlich dafür einsetzt.
Inzwischen habe ich großen Spaß an Instagram gefunden und betreibe es weiter nebenbei als personal Fashion/Lifestyle/Travel-Blog.

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Kurzinterview mit dem Fotografen EZUML

Auf Instagram habe ich viele tolle Menschen kennengelernt

Ein von Eric Lange (@ezuml) gepostetes Foto am

MOLOGUE: Warum bist du auf Instagram?

EZUML: Im Grunde genommen wäre ich wahrscheinlich bis heute nicht bei Instagram vertreten oder hätte überhaupt etwas mit Fotografie zu tun, hätte es damals nicht meine Ex-Freundin gegeben (Grüße an dieser Stelle), ohne die ich nicht mal von dieser Community wüsste. Wir lagen so auf der Couch rum und sie hing die meiste Zeit an ihrem Handy, woraufhin ich sie gefragt habe was denn da so wichtig sei. „Ich suchte Insta“ hatte sie geantwortet. Am nächsten Tag war ich dann auch schon angemeldet. Habe ich anfangs nur iPhone Shots hochgeladen, wuchs mit der Zeit das Interesse mehr aus meinen Fotos rauszuholen. Mittlerweile schätze ich die Community dort sehr – habe viele tolle Menschen kennengelernt und vor allem gefällt mir, dass die App sich auf Bildmaterial beschränkt und man um das ganze unnötige Gesabbel von Facebook herum kommt.

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Kurzinterview mit dem Fotografen Malte Grüner

Instagram: Nice to have – jedoch nicht mehr.

MOLOGUE: Warum bist du auf Instagram?

Malte Grüner: Gute Frage, ich weiß es ehrlich gesagt nicht – bisher hat es mir keinen Mehrwert gebracht. Als Fotograf auf verschiedenen sozialen Netzwerken unterwegs zu sein, kann nicht schaden. Nice to have – jedoch nicht mehr.

Welche Strategie verfolgst du auf Instagram?

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Kurzinterview mit der Fotografin Ana Lora

Instagram ist für mich wichtiger geworden als Facebook

MOLOGUE: Warum bist du auf Instagram?

Ana Lora: Vor drei Jahren suchte ich eine alternative & einfache Plattform zu Facebook, die sich mehr auf Fotos konzentriert. Zu dieser Zeit benutzte ich schon häufig „flickr“, das war mir persönlich aber etwas zu umständlich. Also versuchte ich es mit Instagram!

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Kurzinterview mit Instagrammer @christophcolon

Facebook hat für mich nie eine große Rolle gespielt


MOLOGUE: Warum bist du auf Instagram?

christophcolon: Anfangs hatte ich Instagram nur, um hin und wieder mal ein Bild mit meinen Freunden zu teilen. Urlaubsbilder, typische Sonnenuntergänge und so weiter und damals alles noch mit den schönen Filtern ‚Hefe‘ oder ‚Amaro‘ 😉 Vor gut einem Jahr ging ich dann auf einen sogenannten ‚Instameet‘ in Hamburg, wo ich viele neue Leute kennengelernte habe und das ganze erst so recht verstanden habe. Instagram an und für sich, was es mit Hashtags auf sich hat und vor allem diese Community, die dahinter steckt. Seitdem hat die App eine ganz andere Bedeutung für mich. Mittlerweile ist es mehr als ein Hobby, aber vor allem auch ein Ort an dem ich inspiriert werde und mich mit anderen tollen Leuten vernetzten kann, die die gleichen Interessen teilen. Zudem ist es natürlich toll, Anerkennung und auch Feedback zu bekommen. Dafür ist so eine App ja auch da. Für Likes und Co. Das ist natürlich auch ein Ansporn und wenn man regelmäßig dabei ist, dann freust du dich natürlich über steigende Zahlen und Bestätigung. Auch wenn es nicht das Wichtigste ist, ist es dennoch einer der größten Gründe, warum man das ganze macht. Aber es ist nicht so, dass es mich total fertig macht, wenn ein Bild mal nicht so und so viele Likes bekommt. 😉

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