MOLOGUE-Interview mit Portraitfotograf Alexander Vogt

Bild von Portraitfotograf Alexander Vogt für das MOLOGUE Interview

Alexander Vogt – Portraits mit dem gewissen Etwas

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Eher zufällig kam Portraitfotograf Alexander Vogt zur Fotografie. Du möchtest wissen, welche Vorbilder er hat und warum er soziale Medien nicht nur kritisch sieht? Dann solltest du jetzt auf „weiterlesen“ klicken:

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MOLOGUE-Interview mit Fotografin Jannika Bergold zum Thema Instagram

Foto von Jannika Bergold für das MOLOGUE-Interview

Jannika Bergold: „Instagram ist für mich die wichtigere Plattform geworden“

Seit 2016 ist die Fotografin Jannika Bergold auf Instagram vertreten und beeindruckt seitdem ihre Fans mit grandiosen Portraitaufnahmen. Wenn du wissen möchtest, welche Strategie Jannika Bergold auf Instagram anwendet und wie oft am Tag sie diese App nutzt, solltest du dieses Interview unbedingt lesen.

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MOLOGUE-Interview mit dem Portraitfotografen Hannes Höchsmann

Bild von Hannes Höchsmann und einem Model - Bild für das MOLOGUE Interview

„Nicht die Technik macht das Bild, sondern das Auge!“

Wir haben einen neuen Lieblingsfotografen: Hannes Höchsmann macht Bilder, die man sich immer wieder anschauen muss. Dieser Stil ist einfach großartig. Und nebenbei ist er auch noch ein verdammt sympathischer Fotograf. Wenn du also wissen möchtest, was Hannes Höchsmann inspiriert und wie er zur Fotografie gekommen ist, solltest du dieses Interview unbedingt lesen!

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MOLOGUE-Interview mit Fotograf Fabian Hendrich aus Köln

„Für mich ist Instagram eine tolle Plattform, um sich inspirieren zu lassen“

MOLOGUE: Warum bist du auf Instagram?

Fabian Hendrich: Für mich ist Instagram eine tolle Plattform, um sich inspirieren zu lassen. Es gibt so viele gute Künstler, die dort zeigen, was sie können und was man schönes machen kann.

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MOLOGUE-Interview mit dem Fotografen Benedikt Ernst aus Köln

„Die Qualität einer Kamera ist nicht unbedingt entscheidend für ein gutes Bild“

MOLOGUE: Wie bist du zur Fotografie gekommen?

Benedikt Ernst: Ich habe mit 10 Jahren so eine Riesch-Ratsch-Agfamatic geschenkt bekommen, damit hatte ich schon Spaß. Mit 14 kam dann die erste Spiegelreflex, die ich bis Anfang 20 auch intensiv genutzt habe. Leider habe ich mir nach dem Abitur leider den Beruf Fotograf als „brotlose Kunst“ ausreden lassen und habe dadurch ganz mit der Fotografie aufgehört. Das verdrängte Interesse wurde erst auch die aufkommende Digital-Fotografie wieder offenbar, als ich als Grafiker in einer Münchener Agentur arbeitete und ab und zu Bilder für Magazine schoss, die wir layouteten.

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