Neues Jahr, neues Ich, gleiche Bilder

Das visuelle Manifest von guten Vorsätzen

Bild: erix! Quelle: flickr
Bild: erix! Quelle: flickr, Bestimmte Rechte vorbehalten

Sie sind wieder da. Die guten Vorsätze. Abnehmen, gesünder leben, weniger Stress haben, dreihundert Berge besteigen, Job wechseln, endlich mal ein netter Mensch werden. So oder so ähnlich sieht die typische Vorsatz-Liste des Otto-Normal-Verbrauchers aus. Und woran erkennt man den Durchschnittsmenschen, der seine Vorsätze (natürlich!) sofort in die Tat umsetzt? Na logisch: An seinen Bildern, die er in sozialen Netzwerken postet.

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Bild der Woche von oh.ladyfox

You’ve been on my mind

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Die 12 besten MOLOGUE-Empfehlungen auf Instagram 2016

Das Beste aus 2016!

Das Jahr 2016 steuert (endlich) dem Ende entgegen. Zeit also, einen Rückblick auf unserem Instagram-Account zu wagen. Welche Bilder kamen besonders gut an? Welche Bilder wurde besonders häufig kommentiert? Wir haben alle Bilder aus diesem Jahr nochmals ausgewertet und in eine Liste gepackt. Doch statt dieser ominösen bestofnine präsentieren wir euch lieber die besten 12 MOLOGUE-Empfehlungen von unserem MOLOGUE-Account auf Instagram. Wir wünschen euch viel Spaß damit!

Platz 1.

Ein von MOLOGUE (@mologue) gepostetes Foto am

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Interview mit der Fotografin Marina Scholze

Instagram ist mir wichtiger als Facebook

MOLOGUE: Warum bist du auf Instagram?

Marina Scholze: Ich glaube, wie jeder andere auch: Ich liebe es, meine Lieblingsmomente fest zu halten und andere teilhaben zu lassen! Immer wieder aufs Neue werde ich überrascht, wie schnell man eigentlich durch Instagram Leute erreicht, die 100 km entfernt von dir sind, und so manchmal sogar Freundschaften dadurch entstehen!

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Bild der Woche von oh.ladyfox

Saturday lights at favorite places

| Saturday lights at favorite places I know how I’ve come so far alone, I know how to ask for help if really needed, I know how I’m able to say the things I feel. People say that I’m crazy that I’ve moved on and why. They say I’m insane. Maybe I proved them wrong about you. Maybe I fooled myself about you. But I know for sure for still some unknown reasons there’s a part that can’t fade. If only you can see that some old things can never fade. Und irgendwo dazwischen werde ich Worte finden. In Worte fassen, was sich schwer fühlen lässt. Nicht für jene, die mich begleiteten, Nicht für jene, die da waren gingen oder ihren Platz verließen, Nicht zurückkehrten, Nicht für jene, die einengten, zuviel Raum einnahmen, Oder für jene, die zur falschen Zeit am falschen Ort in mein Leben traten, Nicht für jene, die mich betrogen, die mich verletzlich machten, oder im Tiefsten berührten, nicht für jene, die mir Erinnerungen schenkten, Nicht für jene, die vermisst werden, Oder für jene, die unsensibel waren, die mich ignorant nannten, Nicht für jene. Nicht für die, die mich stehen ließen, Nicht für all jene sind Worte. Sie sind Für mich. Und für dich. Wenn du verstehst. #wortpirouetten #momentsofmine #holdthoment #solebich #onthebed

Ein von ❞ a fox diary of ℐ. (@oh.ladyfox) gepostetes Foto am

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Der Zauber der Fotografiska

Fotografiska – Dieses Museum haut einen um

Früher Zollgebäude, heute Museum: Die Fotografiska Credits: flickr/Marco Hamersma
Früher Zollgebäude, heute Museum: Die Fotografiska Credits: flickr/Marco Hamersma

Was macht man an einem Sonntagabend um elf Uhr abends in Stockholm? Wenn das Geld nicht für die Cocktails der schwedischen Hauptstadt reicht, man genug von Touristen hat, aber der Abend zum Schlafen noch zu schön ist? Ab ins Museum. Aber nicht in irgendein Museum, nein, man geht in die Fotografiska. Erstens ist es um die Uhrzeit das einzige Museum, das noch zwei Stunden auf ist. Und zweitens haut es einen um.

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