MOLOGUE ist Geschichte

Liebe MOLOGUE-Groupies und Fotografen-Freunde: Wir haben euch etwas mitzuteilen. Seit über sechs Jahren stellen wir in regelmäßiger Unregelmäßigkeit spannende, talentierte und etablierte Fotografen vor. Als wir damit Anfang 2011 angefangen haben, erschien das Online Magazine noch drüben bei Isssu und nannte sich Heft. Irgendwann setzten wir unseren Fuß auf Facebook und später bei diesem hippen Instagram. Die Jahre vergingen und die Fangemeinde wuchs (Unsere Mütter plus Dieter aus Unna). Wir hatten Helge Tscharn, Dieter Nuhr und Kai Wiesinger. Wir hatten aber nie Peter Lindbergh oder Andreas Gursky. Naja, man kann eben nicht alles haben. Was wir aber immer hatten war die Freude an der Fotografie und unglaublich viel Bock auf MOLOGUE.

Aber alles muss auch mal ein Ende haben. MOLOGUE geht Ende Juli 2017 in Rente und genießt seinen Lebensabend auf einer schönen Insel in der Karibik. Wir finden, dass man aufhören soll, wenn es am Schönsten ist. MOLOGUE war ein tolles Projekt und wir freuen uns auf die Fotografen, die bis Ende Juli noch kommen werden. Diese Website wird noch etwas laufen und auch unser Instagram-Account wird natürlich nicht Ende Juli vom Atomstromgenerator genommen. Es war schön mit euch und wir danken allen Fans, die unsere Ausgaben/Features geliked, kommentiert und geteilt haben. Vielen Dank!

MOLOGUE

Die fetten Jahre sind vorbei: Das Reichweiten-Problem der Fotografen

Foto: Mihan Jan Strehovec

Die fetten Jahre sind vorbei

Enttäuschung. Wut. Ratlosigkeit. Diese drei Wörter beschreiben in etwa den Gemütszustand zahlreicher Fotografen auf Facebook. Enttäuschung über schwindende Reichenweiten, Wut darüber, dass die guten alten Reichweiten nur noch mit Geld annährend erreicht werden können und Ratlosigkeit, was man denn anders machen müsste, um die guten alten Zeiten reichweitenstarker-organischer Beiträge zurückzubekommen. Momentan bewegt das Thema organische Reichweite viele Fotografen und still und heimlich weiß die Mehrheit; Die fetten Jahre sind vorbei. Organische Reichweite? Tot. Bezahlte Reichweite? Absolute Pflicht.

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MOLOGUE-Interview mit Fotograf Lennart Bader

Lennart Bader im Interview mit MOLOGUE

Lennart Bader: „Meine Fotografie ist auch durch Social Media ‚groß‘ geworden“

Die Karriere von Lennart Bader begann – so viel kann man verraten –  in der Schulzeit. Die erste Kamera hörte auf den Namen 350D und begründete fortan den steilen Aufstieg von Lennart Bader. Heute zählt der Fotograf aus Aachen zu den versiertesten People-Fotografen Deutschlands und wird oft in einem Atemzug mit Paul Ripke und André Josselin genannt . Warum gerade André Josselin einen großen Einfluss auf seine fotografische Arbeit hat und was er Fotografie-Anfängern auf dem Wege geben möchte, liest du im folgenden Interview:

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Auf die Liebe! 10 Instagram-Accounts zum Thema Couple Photography

1. Daniela Marquardt

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Der Reichweiten-Wahnsinn auf Instagram – Kolumne von Saskia Kaufhold

Folge mir, dann folg ich dir – Der Reichweiten-Wahnsinn auf Instagram

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Foto: Jcomb, Mit freundlicher Genehmigung von Freepik

#likeforlike oder #followforfollow lese ich unter jedem zweiten Bild auf Instagram. Egal ob Essen, Mode, Lifestyle oder sonstige Seiten – Mehr Reichweite zu generieren, ist das Ziel der Mehrheit dort. Nervige Spam-Seiten, unnütze Follower und dumme Kommentare gibt es dabei meistens gratis.

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MOLOGUE-Interview mit Wurstkaesszenario über Instagram

Ich nutze Instagram, um Gleichgesinnte zu treffen und sie an meinem Abenteuer teilhaben zulassen

 

Und jetzt warten wir ein paar Wochen 🌕 #cheesemaking #ilovecheese

Ein von Annika .cheese .mountains .🐖 (@wurstkaeszenario) gepostetes Foto am

 

MOLOGUE: Warum bist du auf Instagram?

Wurstkaesszenario: Als ich vor 5 Jahren meinen ersten Account angelegt hab, einzig und allein weil ich gerne Fotos anschaue und selbst gerne fotografiere. Wozu Instagram eben da ist,nicht? Mit wurstkaeszenario nutze ich Instagram vorallem als soziales Netzwerk, um Gleichgesinnten zu folgen und sie an meinem Abenteuer teilhaben zulassen.

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Neues Jahr, neues Ich, gleiche Bilder

Das visuelle Manifest von guten Vorsätzen

Bild: erix! Quelle: flickr
Bild: erix! Quelle: flickr, Bestimmte Rechte vorbehalten

Sie sind wieder da. Die guten Vorsätze. Abnehmen, gesünder leben, weniger Stress haben, dreihundert Berge besteigen, Job wechseln, endlich mal ein netter Mensch werden. So oder so ähnlich sieht die typische Vorsatz-Liste des Otto-Normal-Verbrauchers aus. Und woran erkennt man den Durchschnittsmenschen, der seine Vorsätze (natürlich!) sofort in die Tat umsetzt? Na logisch: An seinen Bildern, die er in sozialen Netzwerken postet.

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